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Dienstag, 8. Dezember 2015

DIY Adventskalender

Hallo ihr lieben,
ja ich weiss, es ist jetzt eigentlich schon zu spät für einen DIY Adventskalender, aber meine Zeitplanung lässt manchmal doch noch sehr zu wünschen übrig.
Aber hey, ihr könnt euch diese Idee ja einfach schonmal für´s nächste Jahr vormerken. :)

Ich habe diese tolle Idee mal wieder in 1000 verschiedenen Varianten bei Pinterest gefunden und wollte sie unbedingt dieses Jahr für meine Jungs umsetzen.
Natürlich hatte ich auch wieder tatkräftige Unterstützung von meinem Lieblingmenschen, der die Säge- und Schraubarbeiten für mich übernommen hat. :)

Es war also in gewisser Weise wieder so ein bisschen ein gemeinsames Projekt, wo jeder seine Aufgaben hatte.

Und bevor ich euch jetzt Fotos der einzelnen Zwischenschritte zeige, hier schonmal vorab ein Bild des fertigen Kalenders, damit ihr auch wisst wovon ich hier rede. :)

 

Ein, wie ich finde, richtig cooler Adventskalender, der, wenn man ihn ordentlich zusammenbaut, viele Jahre verwendet werden kann.

Gut, ich weiss nicht ob unsere beiden Kalender die nächsten Jahre genutzt werden, aber das liegt einzig und allein daran, dass ich gerne immer wieder neue Sachen ausprobiere.

Dann zeige ich euch jetzt mal die einzelnen Arbeitsschritte, wie der Kalender entstanden ist.
Zuerst bin ich losgezogen um mich mit Papiertütchen, Washitapes, Holzklammern und Zahlen einzudecken. Diese Sachen gibt es ja zur Weihnachtszeit überall.
Meine Papiertüten habe ich bei Depot gefunden, die Washitapes und Holzklammern sind von Action und die Klebezahlen habe ich für unter 1€ bei Kik bekommen.
Ist also alles gar nicht so teuer. ;)


Und dann ging´s ans Verzieren. Ich könnte mich ja stundenlang mit solchen Dingen aufhalten, aber ein Vormittag musste schicken....
Ich habe also erstmal 48 Tütchen beklebt und verziert, die für die Jungs waren, und der Liebste hat natürlich auch einen eigenen Kalender bekommen, also habe ich auch da nochmal 24 Tüten beklebt.
 
 

Das Ganze sah dann in etwa so aus....
Währenddessen hat der Liebste schon alle Latten nach meinen Wünschen zugesägt. 
Die Maße für den Baum habe ich witzigerweise in einem tollen Youtube Video gefunden, das einige Tage vor meinem Vorhaben online kam. :)
Das Video findet ihr hier.

Wir haben dann also unsere Bäume zusammengeschraubt und ich habe sie dann beide weiss lackiert,
Das Abschleifen der Latten habe ich bewusst nicht gemacht, da sie so schön natürlich und rustikal wirken.
Da das Holz sehr hell war hat bei mir eine Schicht Lack gereicht, es muss ja auch nicht komplett perfekt werden, immerhin sieht man am Ende nicht mehr allzuviel von dem Baum. ;)

 
 
Als der Lack getrocknet war, habe ich mit Heißkleber die Holzklammern an den Baum geklebt und die fertig gefüllten Tüten drangehängt. 

Für den Liebsten habe ich die befüllten Tüten mit Holzklammern an einer Kordel aufgehängt und da ich besonders in der Vorweihnachtszeit immer so rührseelig bin habe ich ihm für jeden Tag eine kleine Liebesbotschaft mit in die Tüten getan, die er jetzt, süß wie er nunmal ist, anstelle der Tüten wieder an die Kordel hängt. :)






Das sind sie also, unsere diesjährigen Adventskalender...
Es tut mir wirklich leid, dass ich das alles nicht schon früher mit euch geteilt habe, aber wie gesagt, die nächste Vorweihnachtszeit kommt ;)

So, und während ich mir jetzt noch ein paar Gedanken über kleine Mitbringsel zu Weihnachten mache, schwinge ich für meine Oma die Häkelnadel. Sie möchte nämlich gerne ein paar Holzkleiderbügel von mir umhäkelt haben.
Leute, das ist so witzig etwas so "Oldschool-mäßiges" zu machen. :D
Die Bilder folgen natürlich auch sobald ich fertig bin.

Ich wünsche euch noch einen sonnigen Tag.

<3-lichst eure Märta
 

Dienstag, 24. November 2015

Jede Menge Torte...

Jetzt kann sie losgehen..... die Weihnachtszeit.
Ich weiss, offiziell ist es ja eh erst seit gestern soweit, dass die Weihnachtszeit losgeht, aber ich hatte die letzten Tage und Wochen einfach den Kopf noch nicht frei, um mir darüber Gedanken zu machen.

Ich durfte diesen Monat 2 ganz tolle Torten backen und eine davon war eine Hochzeitstorte. Da habe ich mir die ganze Zeit Gedanken gemacht ob alles gut geht und ob alles so klappt wie es sollte.

Diese beiden Torten möchte ich euch heute gerne noch zeigen und danach geht es dann endlich ,der Jahreszeit entsprechend, ans Basteln und Dekorieren. :)

Die erste Torte die ich machen durfte war eine Tauftorte für eine ganz liebe Mutti unserer Kita.
Ich durfte endlich wieder eine Sache von meiner Liste abarbeiten und aus Fondant kleine Babyschuhe modellieren. Es war gar nicht so schwer wie ich es mir vorgestellt hatte und ich war echt zufrieden mit dem Ergebnis.

Aber schaut sie euch am besten selbst an... :)




Ich war wirklich sehr zufrieden mit dem fertigen Ergebnis, da ich nun schon einige Wochen keine Torte mehr gemacht habe und ich dann immer Angst habe dass etwas daneben geht.
Untendrunter versteckte sich ein leckerer Fantakuchen. :)

... und dann war da noch die riesengroße Hochzeitstorte...

Da war schon ein bisschen mehr Nervosität im Spiel.
Bei Geburtstagen gibt es ja meist mehrere Kuchen oder Torten, die auf den Tisch kommen, aber bei einer Hochzeitstorte gibt es keinen Plan B wenn etwas schief geht.
Bei dieser Hochzeit gab es auch außer der Torte nichts weiter.
Also keine weiteren Kuchen oder Desserts, sondern nur die Torte.
Das steigert den Druck natürlich nur minimal. :)

Ihr könnt euch also vorstellen wie froh und erleichtert ich war als ich diese Torte dann endlich übergeben konnte und alles in sicheren Tüchern war.
Ich habe fast die komplette Torte an einem Tag fertiggestellt, da ich wollte, dass sie so frisch wie möglich ist.

Natürlich wollte ich auch noch wissen was das gute Stück so auf die Waage bringt, da ich unter Anderem 30 Eier, 1,5 Kg Mehl und Zucker und einiges an anderen Zutaten verbacken habe...
Das Resultat hat mich echt umgehauen.
Insgesamt wog die Torte inkl. Platte knappe 15 Kg!!!

Auch Größenmäßig konnte sie sich sehen lassen. Immerhin waren es 2 Einzeteile die jeweils die Größe eines Backblechs hatten. 

So, jetzt aber genug gequatscht, es wird Zeit für die Bilder.
Leider war es bei der Größe nicht so einfach Bilder vor einem vernünftigen Hintergrund zu machen, aber ich hoffe dass ich bald noch ein paar Bilder von der Hochzeit bekomme.


 

Hier ist sie also, die fertige Torte.
Auf den Bildern sind die Puzzleteile noch einzeln, da es sonst nicht so einfach gewesen wäre sie zu transportieren.
Die Torte wurde dann vor Ort ineinander gesetzt und auch die Figuren wurden erst vor Ort draufgestellt.

Und jetzt, da ich das alles hinter mir habe, kann ich mich endlich auf Weihnachten konzentrieren.
Gestern habe ich schon fleißig dekoriert und auch noch ein bisschen Deko neu gekauft und heute habe ich angefangen den Adventskalender für unsere Jungs vorzubereiten, doch dazu später mehr. Ich habe schon fleißig Fotos für euch gemacht und sobald der Kalender fertig ist werde ich euch alles zeigen. :)

Jetzt freue ich mich erstmal dass ich im warmen auf der Couch sitzen kann, während draußen superdicke Schneeflocken fallen.
Zum Glück muss ich morgen nicht mit dem Auto los. :)

Also dann, habt noch einen tollen Abend.

<3-lichst eure Märta
 

Montag, 16. November 2015

.... endlich wieder da....

Oh man.....
fast 4 ganze Wochen ohne Blogposts.....

Aber zu meiner Verteidigung kann ich sagen, dass neben all den Dingen die immer anstehen unser geliebter Laptop mit einem ganz ganz dicken Virus zu kämpfen hatte.

Mein Lieblingsmensch hatte echt seine liebe Müh´ das Drama wieder in den Griff zu bekommen. Aber mein Mann wäre nicht mein Mann wenn er das nicht auch noch schaffen würde. ;)

Also, was gab es so in den letzten Wochen?.....
Ich denke die größte und Zeitintensivste Sache war die Renovierung unseres Schlafzimmers.

Wir hatten schon länger vor dieses "Horrorzimmer" endlich mal zu verändern. Als wir vor knapp 5 Jahren vor unserem Einzug renovierten, hat unser Vermieter uns einige Kisten mit Tapeten zur Verfügung gestellt und da ein Umzug an sich ja schon recht teuer ist haben wir einige der Tapetenrollen zum tapezieren genommen.
Naja unser Schlafzimmer war dann hellgelb und hellorange.....
Ganz grausam, ich weiss. Aber alsob das noch nicht genug wäre hatten wir dazu einen Kleiderschrank und ein Sideboard in Bucheoptik mit Weinroten Glasplatten an den Fronten! Kann es noch schlimmer sein? Leider ja, denn immerhin haben wir uns das vor 7 Jahren auch noch selbst ausgesucht...

Vor einiger Zeit habe ich vorgeschlagen dass es an der Zeit wäre sich von all den hässlichen Dingen zu verabschieden.
Wir hatten, was den Schrank angeht schon konkrete Vorstellungen aber ein Schlafzimmer renoviert sich ja nicht mal ebenso an einem Nachmittag.

Das sieht der Lieblingsmensch allerdings ein bisschen anders.
Er sagte freitags Abends zu mir: "Wir könnten ja eigentlich morgen mal das Schlafzimmer machen."

Genau, mal eben so, ohne Planung, ohne Vorbereitung, einfach ohne alles. :D

Nun, wir haben uns drauf geeinigt dass wir Samstags erstmal fahren und neue Tapeten kaufen und was man halt sonst noch so braucht und dann wollte ich unter der Woche schonmal anfangen auszusortieren und alle Vorbereitungen treffen damit wir dann gemeinsam alles fertig machen können.
Und wie man es ja so kennt kommt doch immer alles anders als geplant. Wir haben Sonntags schon alles sortiert und ausgemistet und ich habe dann montags mit unserem Großen fleißig Tapeten abgerissen.

Im Endeffekt habe ich dann 3 Tage am Stück jede freie Minute damit verbracht unser Schlafzimmer zu streichen, zu tapezieren und mit meinem Lieblingsmensch die neuen Möbel aufzubauen.
Unser Kleiderschrank besteht jetzt aus 2 Schwerlastregalen mit einer extralangen Kleiderstange dazwischen. Um noch mehr Stauraum zu schaffen haben wir auf die Regale noch ein durchgehendes Brett gelegt und können nun den Platz wirklich bis unter die Decke nutzen.

Geplant war auch eigentlich das alles hinter einem schönen Vorhang zu verstecken, aber wir haben da noch nicht die perfekte Lösung gefunden.

Ich habe lange alle meine Bilder durchsucht damit ich euch ein kleines Vorher/Nachher Bild zeigen kann.
Leider ist das mit den Lichtquellen nicht immer so einfach und deswegen sind es auch nicht die besten Bilder geworden.
Auch zeige ich nur einen kleinen Teil unseres Schlafzimmers, da ich einfach noch einige kleine Veränderungen vornehmen will, bevor ich ganz zufrieden bin. :)



So sah unser Schlafzimmer also die letzten 5 Jahre aus. Um ehrlich zu sein war es noch ein bisschen schlimmer, da wir in jeder Ecke noch irgendeinen Krimskrams stehen hatten.
Dieses Foto habe ich gemacht als wir unser Bett fertig gebaut hatten, deswegen stand ausnahmsweise mal nichts rum. ;)



Und das ist der aktuelle Stand unseres Schlafzimmers.
Wir mochten diese Steinoptik auf Anhieb und ich finde dass es ganz gut passt.

Ich suche nun noch nach einer schönen Lösung für eine Tagesdecke, aber ich bin noch nicht schlüssig ob wir eine große Decke kaufen oder ob ich eventuell selber etwas nähe. Ich möchte gerne einfach dass alles stimmig ist und aufgeräumt und ordentlich wirkt.

In letzter Zeit passiert es zum Glück häufiger, dass ich Dinge aussortiere von denen ich mich Jahrelang nicht trennen konnte.
Ich denke dann immer daran dass das alles Sachen sind, die wir beim nächsten Umzug (wann auch immer der kommen mag) schonmal nicht mehr einpacken und tragen müssen. :)

So, ich werde mich jetzt auf den Weg zu meiner Freundin machen und ihr neues Hundebaby begrüßen.

Freut euch auf die nächsten Wochen, denn ich habe einiges auf meiner To-Do-Liste bevor die Weihnachtszeit richtig anfängt.

Habt noch einen schönen Tag.

<3-lichst eure Märta


 

Mittwoch, 21. Oktober 2015

DIY-Salt Painting

Da das Wetter in letzter Zeit zu wünschen übrig ließ haben wir angefangen die alljährliche Mal- und Bastelzeit einzuläuten.

Den Anfang haben wir mit Salt Painting gemacht.
Die Idee habe ich sowohl bei Youtube alsauch bei Pinterest gefunden und ich muss sagen, für die Kinder ist das mal eine ganz tolle Sache mit der man sich die langen verregneten Nachmittage verschönern kann.

Es geht schnell, macht Spaß und in der Regel muss man nichts extra dafür kaufen, wenn man hin und wieder eh gerne mal kreativ unterwegs ist. ;)

Was man dafür braucht:


  • Papier oder Pappe
  • Flüssiger Kleber, am besten Bastelkleber
  • Salz
  • Pinsel oder Strohhalme (als Ersatz für Pipetten)
  • Lebensmittelfarbe oder Wassermalfarbe mit wenig Wasser angerührt

Und dann kann es auch schon losgehen.
Ich habe verschiedene Lebensmittelfarben mit ein bisschen Wasser in leeren Gläschen angemischt. Man sollte auf jeden Fall nicht zu viel Wasser nehmen, da die Farben sonst leider nicht so intensiv werden und man unnötig viel Farbe reingeben muss.



Je nachdem wie alt die Kinder sind können sie selbst mit dem Kleber etwas aufs Papier malen oder man hilft ihnen dabei.
Wir haben uns erstmal mit einem Stift etwas vorgemalt und haben diese Linien dann mit dem Kleber nachgemalt.





Wenn man alles mit Kleber "bemalt" hat wird das Salz großzügig über das Bild gestreut und kurz antrocknen lassen. Das überschüssige Salz kann man dann in ein Glas oder einen anderen Behälter geben und beim nächsten Mal wiederverwenden.

Jetzt dürfen die Kinder nach Herzenslust mit den Farben experimentieren.
Der Große konnte das schon ganz gut mit den Strohhalmen und für den Mini haben wir dann einfach Pinsel in die Gläser getan.


Es ist echt faszinierend zu beobachten wie sich das Salz mit der Farbe vollsaugt und sich so ganz tolle Farbeffekte entstehen.Je intensiver die Farben sind umso besser kann man sehen wie sie sich verteilen.

Wenn man dann alles fertig hat sieht es in etwa so aus:





Wie ihr seht waren unsere Farben leider nicht intensiv genug, aber das ändert nichts an dem Spaß den es macht.
Leider sind diese Bilder nicht zum aufhängen gedacht, denn wenn der Kleber getrocknet ist löst sich das Salz leider wieder von dem Bild ab. 
Trotzdem finde ich dass es sich auf jeden Fall lohnt so etwas mit den Kindern zu machen, denn es macht einfach Spaß und ist mal was anderes als "normale" Bilder auszumalen.


Ich habe noch viele weitere Ideen die ich mit meinen Jungs umsetzen möchte, sofern sie sich dazu entschließen, mal eine halbe Stunde lang nicht zu streiten oder Unsinn zu machen. ;)

Jetzt düsen wir aber erstmal los und besorgen noch einige Sachen für unser nächstes Projekt. :)

Habt noch einen tollen Tag.

<3-lichst eure Märta


Dienstag, 13. Oktober 2015

Saftige Brownies

Hach ja.... der Herbst und seine Tücken......
Er hat mich voll erwischt.... Der Herbst....
Die letzten Tage war es so unfassbar kalt und es wird immer früher dunkel,da hat es mich einfach Abends mit einer kuscheligen Decke und meinem momentanen Lesestoff auf die Couch gezogen.
Und wenn ich anfange etwas zu lesen dann fällt es mir mehr als schwer,damit wieder aufzuhören.
Der Liebste fühlt sich dann manchmal vernachlässigt wenn ich lesend neben ihm sitze und nicht wie üblich ohne Punkt und Komma rede :)

Heute war wieder so ein furchtbar kalter Tag, und mal ehrlich,  was macht den Tag schöner,als die volle,und ich meine wirklich die volle Ladung Schokolade ?!?!

Es stand schon seeehr lange auf meiner Liste und heute habe ich es endlich geschafft und Brownies gebacken.
Ich habe es vor ca 2 Jahren  schonmal versucht, allerdings hatte ich da noch keinen Backrahmen und habe es in einer Auflaufform versucht.
Macht es nicht, das geht in die Hose. :)

Brownies sind echt leicht zuzubereiten und es dauert auch wirklich nicht lange. Und ich kann euch versichern, sie sind der Wahnsinn.

Da meine Freundin heute zu Besuch war und allergisch gegen Nüsse ist,habe ich sie einfach aus dem Rezept gestrichen und das war überhaupt kein Problem. 
Das eigentliche Rezept habe ich von sallys-blog.de, wo ihr auch eine ganz tolle Videoanleitung findet.
Wie schon gesagt,ich habe die Nüsse weggelassen und die Mengen ein bisschen  verändert 

Bevor ich euch die Bilder zeige die einem das Wasser im Mund zusammenlaufen lassen, kümmern wir uns mal schnell um das Rezept. :)

Also, ihr braucht


für die Brownies:
  • 250 g Butter
  • 250 g Zucker
  • 300 g Zartbitterschokolade
  • 1 Pk Vanillinzucker
  • 1/2 TL Salz
  • 4 Eier
  • 200 g Mehl
  • 50 g Kakao
  • 100 g Schokotropfen
und für den Guss:

  • 35 ml Wasser
  • 20 g Kakao
  • 40 g Puderzucker

Zubereitung:

Den Backofen auf 180°C O/U-Hitze vorheizen und einen Backrahmen (ca. 20x30cm) auf ein mit Backpapier belegtes Blech geben.
Butter, Zucker, Vannilinzucker und Salz in einen Topf geben und kurz aufkochen. Anschließend den Topf vom Herd nehmen und die Schokolade einrühren bis sie geschmolzen ist.
Die Mischung in eine Schüssel geben und mit einem Schneebesen nach und nach die Eier und anschließend Mehl und Kakao einrühren.
Nun die Schokotropfen mit einem Teigschaber unterheben und den Teig in den Backrahmen geben.

Das Ganze ca 25 Minuten backen, bei der Stäbchenprobe darf noch ein minimaler Rest Teig hängen bleiben, damit die Brownies nicht trocken werden.
Jetzt die Brownies ein paar Minuten abkühlen lassen, den Guss mit einem Pinsel verteilen und fertig abkühlen lassen.


Das war schon das ganze Rezept. :)
Ganz einfach oder?
Und man braucht noch nichtmal eine Küchenmaschine oder ähnliches.

Sooooo, und jetzt zeige ich euch noch die Fotos von diesen absolut leckeren und saftigen Brwonies.





Ich hoffe ihr probiert das Rezept aus und lasst mich wissen wie es euch geschmeckt hat.

Ich wünsche euch noch einen schönen Abend.
<3-lichst eure Märta


Sonntag, 4. Oktober 2015

Schon wieder eine ganze Woche ohne neue Beiträge. :/
Ich habe es zeitlich einfach nicht geschafft.

Die beiden Räuber haben es sich in letzter Zeit zur Aufgabe gemacht, meine Nerven bis aufs Äußerste zu strapazieren.
Wir fangen also morgens um 20 vor 7 an zu kreischen und zu streiten, weil es offensichtlich einfach so viel Spaß macht.
Ein "Nein" von Mama wird entweder überhört oder versucht stundenlang auszudiskutieren und sobald das langweilig wird geht man wieder über in den Zweikampf.
Widerworte und Wuntanfälle passen auf jeden Fall auch noch in die Tagesplanung.
Da ist man Abends einfach froh wenn endlich beide Räuber friedlich in ihren Betten liegen und schlafen. (Das dauert in der Regel auch nur eine Stunde, nachdem man sie ins Bett gelegt hat!!!)

Und dann gibt es diese seltenen Momente, in denen beide ein Herz und eine Seele sind, sich in ihr Zimmer setzen und zusammen spielen und lachen. 
Warum kann das nicht öfter so sein? Ich frage mich sehr oft, ob sie denn nicht merken dass alles viel entspannter ist, wenn sie lieb sind und sich vertragen.
Klar, streiten gehört dazu, ebenso wie die Versuche den eigenen Willen durchzusetzen. Aber ständig und stundenlang????

Naja, wir hoffen mal das diese "Phase" (die ja nur eine von gefühlten 569 ist) bald wieder vorbeigeht.

Unser Zwerg hat diese Woche seinen 3. Geburtstag gefeiert. Unfassbar dass er jetzt schon ein ganzes Jahr in den Kindergarten geht und einfach schon so wahnsinnig groß und selbstständig ist.
Ich finde ja dass die kleinen Geschwisterkinder viel schneller groß werden.

Der Mini war auf jeden Fall schon Tage vorher extrem aufgeregt und da er es noch nicht so mit den Zeiten hat, hat er immer gesagt "Mittag habe ich Geburtstag". :)
Er tut sich noch ein bisschen schwer damit, was Vergangenheit oder Zukunft ist.
Bis vor kurzem war alles was passiert ist "Gestern" und momentan ist es halt "Mittag". Dazu kommen dann diese goldigen Äußerungen wie "Weisst du, Mama...", "Wohl, Mama..." und "Siehst du, Mama..."
Es ist einfach zu süß wenn er mir Dinge erzählt oder versucht mir etwas zu erklären.

Ich habe mich bei seinem Geburtstagskuchen dafür entschieden mal etwas ohne Fondant zu machen und dachte ich mache ihm mit meiner Idee eine große Freude.
Da beide Jungs (leider) sehr gerne Süßes essen, habe ich eine "süße" Torte gemacht. Der Mini hat sich zwar riesig gefreut aber essen wollte er sie dann noch nicht.



 
So viele leckere Sachen auf einem Kuchen und er sagte nur "Das mag ich nicht"..... Er hat halt seinen eigenen Kopf.
Naja, die anderen Gäste haben sich dafür umsomehr gefreut und haben sich auf den Kuchen gestürzt.

Dazu gab es dann selbstverständlich noch eine große Ladung Cakepops, die ich aufgrund mangelnder Verzierung nicht fotografiert habe, und Schwiegermuttis super leckeren Kuchen.

 
Und vor kurzem durfte ich für die Schwester meiner Nachbarin auch noch eine Torte machen. Die Gute bekommt demnächst Zwillinge und hat sich passend dazu eine Torte für ihre Babyshowerparty gewünscht.
Auch diese Torte hat mir wieder unglaublich viel Spaß gemacht und ich denke sie ist auch hoffentlich gut angekommen. :)



 
Ich finde die Torte wirklich süß mit den kleinen eingepuckten Babys obendrauf und der Wimpelkette an der Seite. Die Farben waren so gewünscht und auf die restliche Dekoration abgestimmt.

Mein Liebster und ich versuchen jetzt mal die Jungs mit Gesellschaftsspielen vom streiten abzuhalten.
Ich hoffe die Torten gefallen euch und freue mich auf Kommentare.
Habt noch einen schönen Sonntag.

<3-lichst eure Märta
 

Sonntag, 27. September 2015

DIY - Untersetzer

Nach einer Woche melde ich mich endlich wieder.
Und passend zum bevorstehenden Herbst gibt es tolle und sehr einfache DIY Untersetzer zum Häkeln für euch.

Gerade jetzt wo die Tage wieder kürzer werden und der Herbst kommt, kramen viele, mich eingeschlossen, ihre Strick- und Häkelnadeln wieder aus und zaubern tolle Sachen für die kalte Jahreszeit.
Da sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt.
Ich könnte Stunden damit verbringen mir z.B. auf Pinterest anzusehen was man alles mit Wolle zaubern kann.
Und hin und wieder finde ich Sachen bei denen ich mir denke, "Das muss ich sofort ausprobieren!!!" ;)

So ging es mir auch mit diesen tollen Untersetzern. Ich habe sie ein bisschen abgewandelt und natürlich nach meinen Wünschen gestaltet und ich muss sagen, ich mag sie echt total gerne.

Die Anleitung ist wirklich recht simpel und man hat so einen Untersetzer in knapp 10 Minuten gehäkelt. 


Ihr braucht:

  • Wolle in der Farbe eurer Wahl
  • Häkelnadel passend zur Wolle
  • Stopfnadel
  • Filz für die Dekoration
  • Nadel und Faden zum Annähen 
 

Los geht´s:

Ich habe eine Häkelnadel Nr. 3,5 gewählt und passende Wolle dazu.
Je dicker euer Garn, umso größer werden natürlich auch die Untersetzer. Ich empfehle euch eine Wolle zu nehmen die mindestens für NS 3 gedacht ist, da sie sonst nämlich zu klein werden.



  • Wir fangen an mit einem Fadenring. (Falls ihr nicht wisst wie das geht, habe ich hier eine tolle Anleitung)
  • In den Fadenring machen wir 3 Luftmaschen, die als 1. Stäbchen dienen (das wiederholt sich auch in den nächsten Reihen) und dann noch 13 weitere Stäbchen die dann mit einer Kettmasche in die oberste der 3 Luftmaschen geschlossen wird.
  • Jetzt werden wieder 3 Luftmaschen gemacht und in die gleiche Masche noch ein Stäbchen. In dieser Runde werden dann in jede Masche 2 Stäbchen gehäkelt, so dass ihr am Ende 28 Stäbchen habt und die Runde mit einer Kettmasche schließt.
  • Die nächste Runde beginnt ebenfalls mit 3 Luftmaschen und einem weiteren Stäbchen in die selbe Masche. In die nächste Masche wird nur ein Stäbchen gearbeitet. So verfahrt ihr mit dem Rest der Runde, jede 2. Masche wird verdoppelt. Ihr kommt dann auf insgesamt 42 Stäbchen.


  • Die letzte Runde beginnt wieder mit 3 Luftmaschen und einem Stäbchen in die gleiche Masche und in die nächsten 2 Maschen kommt jeweils nur ein Stäbchen. Es wird also nur noch jede 3. Masche verdoppelt und so kommt ihr am Ende der Runde auf 56 Stäbchen.
  • Jetzt die Runde wieder mit einer Kettmasche schließen und den Faden durch die Masche ziehen. (Lasst den Faden lang genug um ihn noch ordentlich zu vernähen.)

So, das wäre dann schonmal der Untersetzer an sich. Gar nicht so schwer, oder? :)

Jetzt könnt ihr natürlich gestalten was das Zeug hält. Ihr könnt den Untersetzer auch in verschiedenen Farben häkeln oder noch einen farbigen Rand drumherum häkeln.... Ich wollte es gerne schlicht halten und habe aus schwarzem Filzstoff Sterne ausgeschnitten und mit einigen Stichen festgenäht.



Ja, und das war´s dann auch eigentlich schon. Nur noch alle Fäden ordentlich vernähen und fertig. 

Die Untersetzer können bei Bedarf dann einfach mit in die Wäsche und sind dann schnell wieder Einsatzbereit. Sie eignen sich auch super als kleines Geschenk oder Mitbringsel.



 
Ich hoffe ihr konntet meiner Anleitung folgen und habt viel Spaß beim nachmachen.
Ihr könnt mir sehr gerne eure fertigen Ergebnisse zeigen, ich würde mich wirklich sehr darüber freuen zu sehen welche Ideen ihr zur Gestaltung habt.

Wir machen uns jetzt auf den Weg zu den Schwiegereltern und genießen Schwiegermuttis leckeres Essen. :)

Ich wünsche euch einen sonnigen Sonntag.

<3-lichst eure Märta
 

 

Samstag, 19. September 2015

...und wieder in der Küche... :)

Ich behaupte jetzt einfach mal, dass ich im Vergleich zu manch anderen überdurchschnittlich viel Zeit in der Küche verbringe.
Aber ich mache das gerne.
Andere gehen zum Sport oder lesen ein Buch um abzuschalten und ich kann das zur Zeit am besten wenn ich was leckeres backe.
Eigentlich ein bisschen widersprüchlich, denn wenn ich Torten backe stehe ich meist ein bisschen unter Stress weil ich natürlich möchte dass sie "perfekt" werden. ( Perfekt werden sie meistens nicht, denn ich habe immer etwas auszusetzen, aber den Beschenkten/Bebackenen gefällt es immer, von daher ist alles gut.) Trotzdem komme ich dann etwas zur Ruhe und kann abschalten.

Gestern durfte ich einer lieben Bekannten eine Hochzeitstorte überreichen und die hat mich mal wieder ein bisschen mehr Zeit und Nerven gekostet, da anfangs nichts so richtig klappen wollte.
Ich wollte am Mittwoch Abend die Böden vorbacken damit ich mich am Donnerstag um den Rest kümmern konnte. Allerdings habe ich den Dreh mit den Biskuitböden noch immer nicht raus und er ist mir einfach wieder zusammengefallen. 
Also musste ich am Donnerstag alle Böden für die Torte backen und auf halber Strecke fehlten mir dann Butter und Eier, die meine liebe Schwester mir dann noch schnelll vorbeigebracht hat. :)
Ab da lief alles wieder weitestgehend nach Plan, auch wenn ich ein kleines bisschen Zeitdruck hatte, da mir ja nur dieser eine Tag blieb.
Zum Glück ist alles rechtzeitig fertig geworden und die Braut hat sich sehr über die Torte gefreut.

Die Torte fühlte sich so wahnsinnig schwer an dass ich sie kurzerhand mal auf die Waage gestellt. Junge, die Torte wog tatsächlich unglaubliche 6Kg!!!!!!!
Ich habe ja schon einige Torten gemacht, aber ich denke diese war bisher eine der schwersten.
Es lag wohl daran dass es jeeeeede Menge Füllung gab.
Die untere Etage war eine Schwarzwälder Kirschtorte und die obere Etage war gefüllt mit einer schweizer Buttercreme.

So und nun zu den Bildern.
Die Optik der Torte war angelehnt an die Einladungskarten und war auf jeden Fall mal etwas ganz Anderes als man es sonst so von Hochzeitstorten kennt.


 
Heute bekam ich dann eine nette Nachricht mit einem dicken Dankeschön für die "mega leckere Torte". :)
Ich freue mich immer wenn die Sachen die ich backe auch schmecken. :) Und die liebe Lena sagte mir, sie habe den Rest eingefroren und das wäre auch gut so, denn dann könnte sie das ganze bald nochmal genießen. :)


Eigentlich wollte ich nach dieser Torte mal ein paar Tage Back-Pause machen, aber irgendwie komme ich nicht davon los. 

Wir sind morgen bei meinem Schwager eingeladen.
Er und seine Frau sind gerade in eine neue Eigentumswohnung gezogen und die möchten wir uns natürlich gerne mal angucken.
Leider waren wir bisher noch nicht oft dort zu Besuch, da die beiden ca 120 Km weit weg wohnen.
Eigentlich ist das eine Strecke die man an einem Wochenende locker bewältigen kann, aber irgendwie hat es sich nie passend ergeben.
Aber morgen fahren wie die beiden endlich besuchen.

Und da stellte sich natürlich die Frage: Was schenkt man zum Einzug?

Ich muss gestehen, dass ich bei so Dingen nicht sehr kreativ bin.
Deko zu schenken ist bei manchen Leuten schwierig, man will ja auch nichts schenken was nicht gefällt. Und da ich mir nicht sicher war was die beiden gerne mögen habe ich mir überlegt was zu backen.
Das kann ich ganz gut, die beiden mögen leckere Sachen und am Ende hat man nichts ungewolltes im Regal stehen. Perfekt :)
Ich habe also heute nochmal die Mini-Apple-Pies gebacken und sie schön verpackt.
Den Link zu dem Rezept findet ihr hier nochmal.
Da ich die kleinen Dinger so lecker fand war es die perfekte Gelegenheit um sie nochmal zu backen. 

Ich habe euch die einzelnen Schritte mal auf Bildern festgehalten, einfach nur um zu zeigen dass es wirklich nicht schwer ist.


 
Ich habe natürlich 4 Stück für uns zum Naschen übrig gelassen und die waren so unfassbar lecker.

Gestern habe ich auch noch ein anderes Rezept etwas abgewandelt nachgebacken, das werde ich mit euch teilen sobald ich es schaffe ein paar Fotos von den Ergebnissen zu machen.
Bis dahin wünsche ich euch noch einen schönen Abend.

<3-lichst eure Märta

 

Dienstag, 15. September 2015

Backen mit Kindern

Einmal im Monat treffen sich unsere Kindergartenmamis zum Frühstücken in der Kita.
Ich denke eigentlich soll es den Zweck erfüllen, dass man auch die neuen Mamis mal kennenlernt und sich einfach mal austauschen kann.
Leider kommen nicht so oft neue Gesichter dazu, stattdessen haben wir eine nette kleine Runde gefunden und genießen es in Ruhe mal bei einer Tasse Kaffee oder zwei zu quatschen.

In unserer Kita werden regelmäßig mit den Kindern größere Projekte gestartet und momentan gibt es das Projekt "Apfel".
Beim letzten Mütterfrühstück wurde dann beschlossen, dass wir uns mit ein paar Mamis zusammentun um mit den Kindern Dinge rund um den Apfel zu backen.
Wir haben uns also auf die Suche nach kinderfreundlichen Rezepten gemacht und haben uns dann heute morgen zum Backen getroffen.
Leider sind 2 Mütter verhindert gewesen, so dass wir nur zu dritt waren, aber wir hatten alles echt gut im Griff und ich denke die Kinder fanden es auch ganz gut.

Neben dem Backen und Schälen und Schneiden und Naschen, haben wir natürlich auch jede Menge Fotos gemacht und ich möchte einige heute mit euch teilen.
Es ist so toll zu sehen, dass man Kinder für solche Dinge begeistern kann und dass sie wirklich mit Spaß und Ausdauer dabei bleiben.

Auf unserer Liste standen Apfelchips, ein Blechkuchen und Apple-Pie-Pops. Wir haben uns also der Reihe nach um die einzelnen Rezepte gekümmert. Da der Teig für die Apple-Pops 1 Std. ruhen musste haben wir diesen zuerst gemacht und anschließend den Blechkuchen vorbereitet.
Jedes Kind wollte und durfte natürlich mithelfen und es war echt witzig zu sehen wie lange es doch dauern kann bis so ein Teig mal auf dem Blech verteilt ist. Ich habe mich mit einigen der Kinder um den Teig gekümmert und die anderen beiden Mamas haben fleißig Äpfel geschält und vorbereitet damit die Kinder sie schneiden konnten.


Damit auch keiner eifersüchtig wurde durfte jedes Kind ein Ei aufschlagen, die anderen haben dann Mehl und Zucker dazugegeben und auch beim Teigrühren durfte jeder mal den Mixer halten.


Eine besonders süße Maus wollte mir dann helfen den Teig auf dem Backblech zu verteilen und hat angefangen Löffel für Löffel den Teig aus der Schüssel zu holen. Wir mussten ein bisschen Lachen, es war einfach zu goldig. Aber auch hier wurde der Löffel dann der Reihe nach weitergegeben und alle durften helfen.



Ziwschendurch gab es einen fliegenden Wechsel weil die anderen Kita-Kinder natürlich auch gerne helfen wollten. Die Kleinen haben dann angefangen die kleingeschnittenen Äpfel auf dem Kuchen zu verteilen. Wir mussten dann irgendwann mal eingreifen, denn es waren seeeehr viele Äpfel auf dem Boden. :D


Aber der Kuchen ist nach dem Backen wirklich wunderschön geworden und der leckere Duft zog durch den ganzen Kindergarten.
 

Während der Kuchen im Ofen war haben wir gleichzeitig die Apfelchips und die Apple-Pie-Pops vorbereitet. Leider habe ich es irgendwie versäumt Fotos von den Chips zu machen. Es könnte aber auch daran liegen, dass wir sehr beschäftigt damit waren den Kindern zu erklären, was der Unterschied zwischen Stückchen und Scheiben ist.
Sie fanden es einfach toll mal wild drauf los zu schneiden. :)

Das Rezept für den Apfelkuchen werde ich in nächster Zeit für euch aufschreiben, denn ich möchte es gerne mit meinen Jungs zusammen backen und dann bekommt ihr noch ein paar Bilder dazu. :)
Die Apple-Pie-Pops habe ich auf einem sehr tollen Blog gefunden und wenn ihr dort mal stöbern wollt dann klickt einfach hier.
Dort findet ihr auch das leckere Rezept.
Die Füllung habe ich gestern Abend schon zu Hause vorbereitet da es mit kleinen Kindern und heissen Herdplatten nicht immer so einfach ist.
(Es roch so lecker nach Zimt in unserer Küche, dass meine Jungs um 9 nochmal aus dem Bett kamen und fragten ob ich Grießbrei koche.)
 

Die Kinder haben ganz fleißig Teigkreise ausgestochen, die Füllung drauf gegeben und mit einem Löffelstiel die Teigkreise aufeinander gedrückt. 

Bei einigen Pies haben wir dann keine Stiele mehr verwendet da wir nicht sicher waren ob die Stiele nach dem Backen das Gewicht halten würden. Wie sich hinterher gezeigt hat, hätte es auf jeden Fall gehalten.



Als dann alles aus dem Ofen kam und abgekühlt war, wurde der Tisch für die Zwerge gedeckt und sie durften ihre selbstgebackenen Leckereien probieren.
Für uns Mamis blieb auch noch was übrig und ich muss sagen, die Apple-Pie-Pops werden auf jeden Fall einen festen Platz in meinem Rezeptbuch bekommen. Sie sind nicht sonderlich kompliziert in der Zubereitung und schmecken unfassbar lecker.
Wir waren uns alle direkt einig, dass sowas perfekt für Kindergeburtstage oder ähnliches ist, da man diese kleinen Küchlein so wunderbar aus der Hand essen kann ohne sich komplett vollzukleckern. 

  

Zum Abschluss wurde dann noch ein Gruppenfoto von uns mit den Kindern gemacht. Ich hoffe ihr versteht dass ich euch das leider an dieser Stelle nicht zeigen kann.

Es war ein wirklich toller und erstaunlicherweise entspannter Vormittag und ich hoffe dass wir ganz bald nochmal die Möglichkeit haben mit den Kindern zusammen was leckeres zu zaubern. :)

Eigentlich hätte ich den restlichen Tag gerne liegend auf der Couch verbracht, da ich offensichtlich sowas wie einen Hexenschuss habe. (Besonders angenehm, wenn man dann in gebückter Haltung an Kindertischen backt. ;) Ich glaube die Kinder haben gedacht ich spinne, weil ich mich teilweise bewegt habe wie eine alte Oma.)
Da ich aber noch eine halbfertige Torte im Kühlschrank stehen hatte wurde daraus leider nichts.
Ich musste dann wohl oder übel eine Schmerztablette nehmen und konnte mich dann mehr oder weniger aufrecht der Torte widmen.
Zum Glück habe ich alles relativ schnell fertig bekommen und konnte mich zumindest sitzend mit meinen Jungs beschäftigen.
Eins muss ich meinen 2 Räubern ja lassen, selbst wenn sie mich regelmäßig an den Rand des Wahnsinns treiben, sie merken sofort wenn es mir mal wirklich nicht gut geht und können sich dann tatsächlich benehmen und lieb sein.

So, jetzt noch das Bild von meiner Torte. :)


Untendrunter verbirgt sich ein heller Biskuitboden gefüllt mit einer leckeren Käse-Sahne-Creme.


So, ihr lieben, ich hoffe ihr hattet Spaß beim Lesen und angucken der Bilder. Ich werde mich jetzt mit einem Heizkissen wappnen und mein Bett aufsuchen und hoffen dass ich morgen wieder normal laufen und vor allem sitzen kann.
Habt noch einen wundervollen Abend.

<3-lichst eure Märta