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Sonntag, 27. September 2015

DIY - Untersetzer

Nach einer Woche melde ich mich endlich wieder.
Und passend zum bevorstehenden Herbst gibt es tolle und sehr einfache DIY Untersetzer zum Häkeln für euch.

Gerade jetzt wo die Tage wieder kürzer werden und der Herbst kommt, kramen viele, mich eingeschlossen, ihre Strick- und Häkelnadeln wieder aus und zaubern tolle Sachen für die kalte Jahreszeit.
Da sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt.
Ich könnte Stunden damit verbringen mir z.B. auf Pinterest anzusehen was man alles mit Wolle zaubern kann.
Und hin und wieder finde ich Sachen bei denen ich mir denke, "Das muss ich sofort ausprobieren!!!" ;)

So ging es mir auch mit diesen tollen Untersetzern. Ich habe sie ein bisschen abgewandelt und natürlich nach meinen Wünschen gestaltet und ich muss sagen, ich mag sie echt total gerne.

Die Anleitung ist wirklich recht simpel und man hat so einen Untersetzer in knapp 10 Minuten gehäkelt. 


Ihr braucht:

  • Wolle in der Farbe eurer Wahl
  • Häkelnadel passend zur Wolle
  • Stopfnadel
  • Filz für die Dekoration
  • Nadel und Faden zum Annähen 
 

Los geht´s:

Ich habe eine Häkelnadel Nr. 3,5 gewählt und passende Wolle dazu.
Je dicker euer Garn, umso größer werden natürlich auch die Untersetzer. Ich empfehle euch eine Wolle zu nehmen die mindestens für NS 3 gedacht ist, da sie sonst nämlich zu klein werden.



  • Wir fangen an mit einem Fadenring. (Falls ihr nicht wisst wie das geht, habe ich hier eine tolle Anleitung)
  • In den Fadenring machen wir 3 Luftmaschen, die als 1. Stäbchen dienen (das wiederholt sich auch in den nächsten Reihen) und dann noch 13 weitere Stäbchen die dann mit einer Kettmasche in die oberste der 3 Luftmaschen geschlossen wird.
  • Jetzt werden wieder 3 Luftmaschen gemacht und in die gleiche Masche noch ein Stäbchen. In dieser Runde werden dann in jede Masche 2 Stäbchen gehäkelt, so dass ihr am Ende 28 Stäbchen habt und die Runde mit einer Kettmasche schließt.
  • Die nächste Runde beginnt ebenfalls mit 3 Luftmaschen und einem weiteren Stäbchen in die selbe Masche. In die nächste Masche wird nur ein Stäbchen gearbeitet. So verfahrt ihr mit dem Rest der Runde, jede 2. Masche wird verdoppelt. Ihr kommt dann auf insgesamt 42 Stäbchen.


  • Die letzte Runde beginnt wieder mit 3 Luftmaschen und einem Stäbchen in die gleiche Masche und in die nächsten 2 Maschen kommt jeweils nur ein Stäbchen. Es wird also nur noch jede 3. Masche verdoppelt und so kommt ihr am Ende der Runde auf 56 Stäbchen.
  • Jetzt die Runde wieder mit einer Kettmasche schließen und den Faden durch die Masche ziehen. (Lasst den Faden lang genug um ihn noch ordentlich zu vernähen.)

So, das wäre dann schonmal der Untersetzer an sich. Gar nicht so schwer, oder? :)

Jetzt könnt ihr natürlich gestalten was das Zeug hält. Ihr könnt den Untersetzer auch in verschiedenen Farben häkeln oder noch einen farbigen Rand drumherum häkeln.... Ich wollte es gerne schlicht halten und habe aus schwarzem Filzstoff Sterne ausgeschnitten und mit einigen Stichen festgenäht.



Ja, und das war´s dann auch eigentlich schon. Nur noch alle Fäden ordentlich vernähen und fertig. 

Die Untersetzer können bei Bedarf dann einfach mit in die Wäsche und sind dann schnell wieder Einsatzbereit. Sie eignen sich auch super als kleines Geschenk oder Mitbringsel.



 
Ich hoffe ihr konntet meiner Anleitung folgen und habt viel Spaß beim nachmachen.
Ihr könnt mir sehr gerne eure fertigen Ergebnisse zeigen, ich würde mich wirklich sehr darüber freuen zu sehen welche Ideen ihr zur Gestaltung habt.

Wir machen uns jetzt auf den Weg zu den Schwiegereltern und genießen Schwiegermuttis leckeres Essen. :)

Ich wünsche euch einen sonnigen Sonntag.

<3-lichst eure Märta
 

 

Samstag, 19. September 2015

...und wieder in der Küche... :)

Ich behaupte jetzt einfach mal, dass ich im Vergleich zu manch anderen überdurchschnittlich viel Zeit in der Küche verbringe.
Aber ich mache das gerne.
Andere gehen zum Sport oder lesen ein Buch um abzuschalten und ich kann das zur Zeit am besten wenn ich was leckeres backe.
Eigentlich ein bisschen widersprüchlich, denn wenn ich Torten backe stehe ich meist ein bisschen unter Stress weil ich natürlich möchte dass sie "perfekt" werden. ( Perfekt werden sie meistens nicht, denn ich habe immer etwas auszusetzen, aber den Beschenkten/Bebackenen gefällt es immer, von daher ist alles gut.) Trotzdem komme ich dann etwas zur Ruhe und kann abschalten.

Gestern durfte ich einer lieben Bekannten eine Hochzeitstorte überreichen und die hat mich mal wieder ein bisschen mehr Zeit und Nerven gekostet, da anfangs nichts so richtig klappen wollte.
Ich wollte am Mittwoch Abend die Böden vorbacken damit ich mich am Donnerstag um den Rest kümmern konnte. Allerdings habe ich den Dreh mit den Biskuitböden noch immer nicht raus und er ist mir einfach wieder zusammengefallen. 
Also musste ich am Donnerstag alle Böden für die Torte backen und auf halber Strecke fehlten mir dann Butter und Eier, die meine liebe Schwester mir dann noch schnelll vorbeigebracht hat. :)
Ab da lief alles wieder weitestgehend nach Plan, auch wenn ich ein kleines bisschen Zeitdruck hatte, da mir ja nur dieser eine Tag blieb.
Zum Glück ist alles rechtzeitig fertig geworden und die Braut hat sich sehr über die Torte gefreut.

Die Torte fühlte sich so wahnsinnig schwer an dass ich sie kurzerhand mal auf die Waage gestellt. Junge, die Torte wog tatsächlich unglaubliche 6Kg!!!!!!!
Ich habe ja schon einige Torten gemacht, aber ich denke diese war bisher eine der schwersten.
Es lag wohl daran dass es jeeeeede Menge Füllung gab.
Die untere Etage war eine Schwarzwälder Kirschtorte und die obere Etage war gefüllt mit einer schweizer Buttercreme.

So und nun zu den Bildern.
Die Optik der Torte war angelehnt an die Einladungskarten und war auf jeden Fall mal etwas ganz Anderes als man es sonst so von Hochzeitstorten kennt.


 
Heute bekam ich dann eine nette Nachricht mit einem dicken Dankeschön für die "mega leckere Torte". :)
Ich freue mich immer wenn die Sachen die ich backe auch schmecken. :) Und die liebe Lena sagte mir, sie habe den Rest eingefroren und das wäre auch gut so, denn dann könnte sie das ganze bald nochmal genießen. :)


Eigentlich wollte ich nach dieser Torte mal ein paar Tage Back-Pause machen, aber irgendwie komme ich nicht davon los. 

Wir sind morgen bei meinem Schwager eingeladen.
Er und seine Frau sind gerade in eine neue Eigentumswohnung gezogen und die möchten wir uns natürlich gerne mal angucken.
Leider waren wir bisher noch nicht oft dort zu Besuch, da die beiden ca 120 Km weit weg wohnen.
Eigentlich ist das eine Strecke die man an einem Wochenende locker bewältigen kann, aber irgendwie hat es sich nie passend ergeben.
Aber morgen fahren wie die beiden endlich besuchen.

Und da stellte sich natürlich die Frage: Was schenkt man zum Einzug?

Ich muss gestehen, dass ich bei so Dingen nicht sehr kreativ bin.
Deko zu schenken ist bei manchen Leuten schwierig, man will ja auch nichts schenken was nicht gefällt. Und da ich mir nicht sicher war was die beiden gerne mögen habe ich mir überlegt was zu backen.
Das kann ich ganz gut, die beiden mögen leckere Sachen und am Ende hat man nichts ungewolltes im Regal stehen. Perfekt :)
Ich habe also heute nochmal die Mini-Apple-Pies gebacken und sie schön verpackt.
Den Link zu dem Rezept findet ihr hier nochmal.
Da ich die kleinen Dinger so lecker fand war es die perfekte Gelegenheit um sie nochmal zu backen. 

Ich habe euch die einzelnen Schritte mal auf Bildern festgehalten, einfach nur um zu zeigen dass es wirklich nicht schwer ist.


 
Ich habe natürlich 4 Stück für uns zum Naschen übrig gelassen und die waren so unfassbar lecker.

Gestern habe ich auch noch ein anderes Rezept etwas abgewandelt nachgebacken, das werde ich mit euch teilen sobald ich es schaffe ein paar Fotos von den Ergebnissen zu machen.
Bis dahin wünsche ich euch noch einen schönen Abend.

<3-lichst eure Märta

 

Dienstag, 15. September 2015

Backen mit Kindern

Einmal im Monat treffen sich unsere Kindergartenmamis zum Frühstücken in der Kita.
Ich denke eigentlich soll es den Zweck erfüllen, dass man auch die neuen Mamis mal kennenlernt und sich einfach mal austauschen kann.
Leider kommen nicht so oft neue Gesichter dazu, stattdessen haben wir eine nette kleine Runde gefunden und genießen es in Ruhe mal bei einer Tasse Kaffee oder zwei zu quatschen.

In unserer Kita werden regelmäßig mit den Kindern größere Projekte gestartet und momentan gibt es das Projekt "Apfel".
Beim letzten Mütterfrühstück wurde dann beschlossen, dass wir uns mit ein paar Mamis zusammentun um mit den Kindern Dinge rund um den Apfel zu backen.
Wir haben uns also auf die Suche nach kinderfreundlichen Rezepten gemacht und haben uns dann heute morgen zum Backen getroffen.
Leider sind 2 Mütter verhindert gewesen, so dass wir nur zu dritt waren, aber wir hatten alles echt gut im Griff und ich denke die Kinder fanden es auch ganz gut.

Neben dem Backen und Schälen und Schneiden und Naschen, haben wir natürlich auch jede Menge Fotos gemacht und ich möchte einige heute mit euch teilen.
Es ist so toll zu sehen, dass man Kinder für solche Dinge begeistern kann und dass sie wirklich mit Spaß und Ausdauer dabei bleiben.

Auf unserer Liste standen Apfelchips, ein Blechkuchen und Apple-Pie-Pops. Wir haben uns also der Reihe nach um die einzelnen Rezepte gekümmert. Da der Teig für die Apple-Pops 1 Std. ruhen musste haben wir diesen zuerst gemacht und anschließend den Blechkuchen vorbereitet.
Jedes Kind wollte und durfte natürlich mithelfen und es war echt witzig zu sehen wie lange es doch dauern kann bis so ein Teig mal auf dem Blech verteilt ist. Ich habe mich mit einigen der Kinder um den Teig gekümmert und die anderen beiden Mamas haben fleißig Äpfel geschält und vorbereitet damit die Kinder sie schneiden konnten.


Damit auch keiner eifersüchtig wurde durfte jedes Kind ein Ei aufschlagen, die anderen haben dann Mehl und Zucker dazugegeben und auch beim Teigrühren durfte jeder mal den Mixer halten.


Eine besonders süße Maus wollte mir dann helfen den Teig auf dem Backblech zu verteilen und hat angefangen Löffel für Löffel den Teig aus der Schüssel zu holen. Wir mussten ein bisschen Lachen, es war einfach zu goldig. Aber auch hier wurde der Löffel dann der Reihe nach weitergegeben und alle durften helfen.



Ziwschendurch gab es einen fliegenden Wechsel weil die anderen Kita-Kinder natürlich auch gerne helfen wollten. Die Kleinen haben dann angefangen die kleingeschnittenen Äpfel auf dem Kuchen zu verteilen. Wir mussten dann irgendwann mal eingreifen, denn es waren seeeehr viele Äpfel auf dem Boden. :D


Aber der Kuchen ist nach dem Backen wirklich wunderschön geworden und der leckere Duft zog durch den ganzen Kindergarten.
 

Während der Kuchen im Ofen war haben wir gleichzeitig die Apfelchips und die Apple-Pie-Pops vorbereitet. Leider habe ich es irgendwie versäumt Fotos von den Chips zu machen. Es könnte aber auch daran liegen, dass wir sehr beschäftigt damit waren den Kindern zu erklären, was der Unterschied zwischen Stückchen und Scheiben ist.
Sie fanden es einfach toll mal wild drauf los zu schneiden. :)

Das Rezept für den Apfelkuchen werde ich in nächster Zeit für euch aufschreiben, denn ich möchte es gerne mit meinen Jungs zusammen backen und dann bekommt ihr noch ein paar Bilder dazu. :)
Die Apple-Pie-Pops habe ich auf einem sehr tollen Blog gefunden und wenn ihr dort mal stöbern wollt dann klickt einfach hier.
Dort findet ihr auch das leckere Rezept.
Die Füllung habe ich gestern Abend schon zu Hause vorbereitet da es mit kleinen Kindern und heissen Herdplatten nicht immer so einfach ist.
(Es roch so lecker nach Zimt in unserer Küche, dass meine Jungs um 9 nochmal aus dem Bett kamen und fragten ob ich Grießbrei koche.)
 

Die Kinder haben ganz fleißig Teigkreise ausgestochen, die Füllung drauf gegeben und mit einem Löffelstiel die Teigkreise aufeinander gedrückt. 

Bei einigen Pies haben wir dann keine Stiele mehr verwendet da wir nicht sicher waren ob die Stiele nach dem Backen das Gewicht halten würden. Wie sich hinterher gezeigt hat, hätte es auf jeden Fall gehalten.



Als dann alles aus dem Ofen kam und abgekühlt war, wurde der Tisch für die Zwerge gedeckt und sie durften ihre selbstgebackenen Leckereien probieren.
Für uns Mamis blieb auch noch was übrig und ich muss sagen, die Apple-Pie-Pops werden auf jeden Fall einen festen Platz in meinem Rezeptbuch bekommen. Sie sind nicht sonderlich kompliziert in der Zubereitung und schmecken unfassbar lecker.
Wir waren uns alle direkt einig, dass sowas perfekt für Kindergeburtstage oder ähnliches ist, da man diese kleinen Küchlein so wunderbar aus der Hand essen kann ohne sich komplett vollzukleckern. 

  

Zum Abschluss wurde dann noch ein Gruppenfoto von uns mit den Kindern gemacht. Ich hoffe ihr versteht dass ich euch das leider an dieser Stelle nicht zeigen kann.

Es war ein wirklich toller und erstaunlicherweise entspannter Vormittag und ich hoffe dass wir ganz bald nochmal die Möglichkeit haben mit den Kindern zusammen was leckeres zu zaubern. :)

Eigentlich hätte ich den restlichen Tag gerne liegend auf der Couch verbracht, da ich offensichtlich sowas wie einen Hexenschuss habe. (Besonders angenehm, wenn man dann in gebückter Haltung an Kindertischen backt. ;) Ich glaube die Kinder haben gedacht ich spinne, weil ich mich teilweise bewegt habe wie eine alte Oma.)
Da ich aber noch eine halbfertige Torte im Kühlschrank stehen hatte wurde daraus leider nichts.
Ich musste dann wohl oder übel eine Schmerztablette nehmen und konnte mich dann mehr oder weniger aufrecht der Torte widmen.
Zum Glück habe ich alles relativ schnell fertig bekommen und konnte mich zumindest sitzend mit meinen Jungs beschäftigen.
Eins muss ich meinen 2 Räubern ja lassen, selbst wenn sie mich regelmäßig an den Rand des Wahnsinns treiben, sie merken sofort wenn es mir mal wirklich nicht gut geht und können sich dann tatsächlich benehmen und lieb sein.

So, jetzt noch das Bild von meiner Torte. :)


Untendrunter verbirgt sich ein heller Biskuitboden gefüllt mit einer leckeren Käse-Sahne-Creme.


So, ihr lieben, ich hoffe ihr hattet Spaß beim Lesen und angucken der Bilder. Ich werde mich jetzt mit einem Heizkissen wappnen und mein Bett aufsuchen und hoffen dass ich morgen wieder normal laufen und vor allem sitzen kann.
Habt noch einen wundervollen Abend.

<3-lichst eure Märta 



Samstag, 12. September 2015

Manchmal ist es einfach so...

Es gibt diese Tage, an denen man quasi schon vor dem wachwerden merkt, dass man eigentlich lieber im Bett bleiben sollte.
Heute ist definitiv so ein Tag.

Seit meiner zweiten Schwangerschaft habe ich regelmäßig mit mehr oder weniger starken Hormonschwankungen zu kämpfen, und diese kommen, so wie alles Andere auch, immer dann, wenn man es am wenigsten gebrauchen kann.

Die Gesamtsutiation wirkt dann schonmal sehr schnell unkontrollierbar und irgendwie Auswegslos.
Die Kinder tanzen völlig aus der Reihe und man muss den ganzen Tag nur schimpfen.
Man kann sich selbst nicht leiden und hat das Gefühl seit Tagen nicht richtig geschlafen zu haben.
Egal wo man hinsieht liegen Dinge die einen stören, aber man weiss einfach nicht wohin damit.
Nimmt man sich vor, den Tag mit Nichtstun auf der Couch zu verbringen, in der Hoffnung er geht schnell rum, bekommt man Gewissensbisse, weil ja noch so viel zu tun ist.
Rafft man sich auf und erledigt alles was ansteht stellt sich trotzdem kein besseres Gefühl ein, und man sieht nur, was in der Zwischenzeit in den anderen Räumen wieder an "Chaos" entstanden ist.
Ja, ich weiss, alles keine Welterschütternden Katastrophen, aber an manchen Tagen kann ich einfach nicht besonders gut damit umgehen.

Wahrscheinlich nimmt man alles selber dann viel viel schlimmer wahr, als es eigentlich ist, aber ich denke es wird bestimmt einige unter euch geben, die das kennen.
Am meisten merke ich es, wenn es um die Jungs geht. Und da bekomme ich dann ein richtig schlechtes Gewissen.
Kinder sind nunmal Kinder, und man vergisst das im Allgemeinen leider viel zu oft.
Man erwartet, dass sie sich benehmen, dass sie nicht streiten und natürlich, dass sie kein Chaos hinterlassen wenn sie mit spielen fertig sind.
Man wünscht sich, dass die kleinen den ganzen Tag glücklich sind und Spaß haben. Das ist natürlich nicht möglich.
Bei unseren beiden hat sich in letzter Zeit einfach viel verändert. Was für uns Erwachsene keine drastische Veränderung darstellt ist für so kleine Zwerge oft nicht ganz so leicht zu verdauen.

Der Große hat jetzt seine erste Schulwoche hinter sich. So viel Aufregung und so viel neues was ihn erwartet hat und auch in den nächsten Wochen und Monaten erwarten wird. So unendlich viele neue Eindrücke, neue Menschen, ein neuer Alltag und und und....
Er ist halt jetzt nicht mehr das kleine Kindergartenkind.
Heute hat er dann auch endlich seinen ersten Zahn verloren, nachdem er schon so lange drauf gewartet hat. Das war vielleicht ein Drama... Denn er ist bei manchen Sachen schon sehr... naja sagen wir mal empfindlich. ;)

Und der Mini..... Jaaaaaa, er ist jetzt ganz alleine ein Kindergartenkind und muss sich erstmal dran gewöhnen, dass der Große jetzt morgens nicht mehr mit uns zusammen den Berg runter läuft, sondern mit seinen Freunden nach oben Richtung Schule wandert.
Dann ist er ja eigentlich seit einigen Wochen mehr oder weniger trocken. Die letzten 2 Tage leider wieder weniger.

Seit wir Tagsüber ohne Windel unterwegs sind, wurde er ja täglich von sämtlichen Leuten gelobt wenn er brav aufs Klo gegangen ist und jeder sagte ihm wie toll er das macht.
Da stand der Große leider immer ein bisschen einsam daneben, denn bei ihm ist es ja selbstverständlich dass er aufs Klo geht.
Jetzt, seit der Einschulung dreht sich alles nur noch um den Großen, und dass er ja jetzt ein Schulkind ist, und alle interessieren sich dafür, was er in den ersten Tagen schon gelernt hat und der Mini steht nun  nicht mehr so im Mittelpunkt wie noch vor einer Woche.

All diese Kleinigkeiten, die für uns nicht weiter tragisch wirken, sind für die Jungs manchmal schwer zu verstehen. Und obwohl ich jetzt so ausführlich darüber schreibe, muss ich gestehen, dass ich es leider viel zu oft vergesse.
Man hat seinen Alltag und man erwartet irgendwie einfach, dass alles läuft, und man tut sich schwer damit zu akzeptieren, wenn es mal nicht so rund läuft.

Ich lese oft in anderen Blogs Beiträge von Müttern, denen es auch nicht viel besser geht, und das beruhigt mich ein wenig, denn man sieht quasi schwarz auf weiss dass man nicht alleine ist.
Klar, ich weiss auch so, dass es überall so ist, aber auch das vergisst man oft.
Ich lese dann diese Beiträge und bin erstaunt wie entspannt manche dieser Mütter schreiben, und wie viel Verständnis sie offensichtlich für die aktuelle Situation haben. Da stellt sich mir die Frage, sind die wirklich so entspannt? Und vor allem, was stimmt nicht mit mir?

Ich kenne viele Mütter, bei denen ich mir einfach nicht vorstellen kann, dass sie jemals wirklich mit ihren Kindern schimpfen müssen, obwohl diese teilweise echte Wildfänge sind.
Aber wie kann man sich so ein Urteil bilden, wenn man diese Mütter vielleicht 5 Minuten lang mit ihren Kindern sieht, weil man die kurzen gleichzeitig in den Kiga bringt?!?!
Und auch hier ist es so, obwohl ich eigentlich weiss, dass auch bei diesen Müttern, absolut nicht alles perfekt läuft, so lasse ich mich trotzdem immer ein wenig davon runterziehen, weil ich mir immer denke, "Wie schaffen die es, jeden Morgen so entspannt und glücklich zu wirken?"


Falls es euch auch manchmal so geht und ihr ein paar Hilfreiche Tipps für mich habt, dann würde ich mich sehr über Kommentare von euch freuen.

Wir werden jetzt mal sehen dass wir den Rest des Tages halbwegs entspannt gestalten können und hoffen dass die Welt morgen wieder anders aussieht.

Ich wünsche euch noch ein schönes Wochenende.
<3-lichst eure Märta

Mittwoch, 9. September 2015

Der große Tag und alles drumherum

Nach einer Woche melde ich mich endlich wieder. 
Es war einfach so viel zu tun und so viele Dinge standen auf dem Plan, da hatte ich einfach keine Zeit mehr zum schreiben.
Aber jetzt ist nochmal ein kleines bisschen Zeit zum Durchatmen und verdauen. :)

Es ist soweit, mein Großer ist jetzt ganz hochoffiziell ein Schulkind.
Ich kann es einfach noch gar nicht richtig glauben wie schnell diese 6 Jahre vorbeigingen.
Eben noch Windeln gewechselt und jetzt schon Einschulung gefeiert.
Seit Wochen haben wir auf den großen Tag hingefiebert und haben alle Besorgungen gemacht. Haben geplant wer zu Besuch kommt, was es zu Essen geben wird und natürlich welche Torte zum Kaffee auf dem Tisch steht.
Der Große hat natürlich bei weitem nicht so einen Stress gehabt denn er durfte einfach nur sagen. was er haben wollte oder was ihm gefällt und Mama richtet es dann. :)
Aber das macht man ja gerne für die lieben Kleinen.

Und nach all der Planung und Vorbereitung war es dann gestern endlich soweit. Der große Tag. Der Tag an dem (wie alle "alten" Leute immer so schön sagen) der Ernst des Lebens beginnt. :)
Der Große ist hier morgens durch die Wohnung gehüpft wie ein Flummi. Von wegen nicht aufgeregt...
Die Großeltern, Tante und Onkel haben sich bei uns getroffen und wir sind gemeinsam zur Schule gelaufen. Die Schule ist nämlich zum Glück nur ein paar hundert Meter den Berg hoch. 

Die Einschulungsfeier war wirklich schön. Die größeren Kinder haben Sachen vorgeführt, gesungen und getanzt. Als die neuen Erstklässler dann von ihren Paten und den Lehrerinnen in Empfang genommen wurden, war es leider ein bisschen hektisch und unübersichtlich. Es war leider nicht wirklich möglich von diesem eigentlich wichtigsten Teil der Feier schöne Fotos oder Videos zu machen.
Leider leider war auch die Situation mit den Sitzplätzen nicht ganz optimal gelöst. Es waren einfach viel zu wenige Stühle da, so dass sehr viele Leute stehen mussten. Wir gehörten auch dazu, was nicht weiter tragisch war, aber wenigstens für meine Schwiegereltern hätte ich mir einen Sitzplatz gewünscht.
Die Kinder sind dann noch für ca. 1 Stunde in ihre Klassen gegangen und die Eltern konnten sich die Wartezeit mit Kaffee und Kuchen versüßen.
Um Punkt 12.00 Uhr ertönte dann der Gong und der erste Schultag war geschafft.
Zu Hause ging es dann weiter mit Schultüte ausleeren, Geschenke auspacken und Essen.
Ich glaube zwischenzeitlich war der Große leicht überfordert und wusste gar nicht wie er alles unter einen Hut bringen sollte. Der Mini war mittlerweile auch aus dem Kindergarten zu Hause.
Nein, wir hatten ihn nicht mit auf der Feier, da es an diesem Vormittag wirklich ausschließlich um den Großen gehen sollte.
Der Mini hat natürlich auch hier und da ein paar Kleinigkeiten bekommen, ist ja sonst blöd wenn er nur da steht und zugucken muss.

Alles in allem kann ich sagen dass wir einen sehr schönen aber auch anstrengenden Tag hatten und wir sind gespannt wie es jetzt weitergeht.
Während ich nämlich hier sitze und schreibe, sitzt der Große neben mir und macht seine ersten richtigen Hausaufgaben und beklagt sich unüberhörbar darüber, dass er eigentlich gerade gar keine Lust dazu hat.
Komisch, ich dachte eigentlich immer, dass gerade die ersten Tage Schule unglaublich toll und spannend wären.


So, jetzt aber zu den Bildern.
Ich vergesse leider ganz oft schöne Bilder für den Blog zu machen. Das ist mir einfach noch nicht in Fleisch und Blut übergegangen.
Aber ich gebe mir Mühe das zu ändern und hoffe dass ich auch mit der Zeit ein bisschen kreativer werde beim Fotografieren.

Wie ich ja bereits erwähnt habe, wollte ich die Schultüte unbedingt nähen.
Bei vielen Leuten hat das etwas verwunderte Gesichter hervorgerufen, aber als ich erklärt habe wieso, klang es einleuchtend.
Die Idee habe ich im Internet gefunden und fand es einfach genial.
Wenn man Schultüten aus Papier bastelt hat man natürlich unzählige Möglichkeiten der Gestaltung und kann sich komplett austoben. Was ich allerdings immer sehr schade finde ist, dass die Schultüten dann einfach auf einem Schrank oder Dachboden landen und verstauben. Im ungünstigsten Fall gehen sie irgendwann kaputt oder werden entsorgt. Denn, was soll man sonst damit anstellen?
Bei einer genähten Schultüte wird ein normaler Papprohling genommen und in die Tüte gesteckt, damit sie stabil ist und befüllt werden kann.
Und später entfernt man den Rohling wieder, füllt die Tüte mit Füllwatte, näht sie zu und hat ein cooles Kissen was auf jedem Bett oder Sessel Platz findet. Diese Idee hat mich sofort überzeugt, da wir auch nicht unbedingt den meisten Platz haben, und so hat man einfach noch etwas nützliches draus gezaubert. :)

Ich habe wochenlang nach passenden Stoffen gesucht, da ich unbedingt wollte, dass die Schultüte zum Schulranzen passt. Wenn schon nicht das Motiv, dann wenigstens farblich.
Es war erstaunlich wie schnell die Tüte dann fertig war. Ich schätze mal, mit Schnittmuster erstellen, zuschneiden, nähen und verzieren hat es wenn überhaupt 2 Stunden gedauert, und ich denke die Zeit kann man gerne in Kauf nehmen. Hier ist als die fertige Schultüte.
Ich denke ich werde dann mal noch ein paar Bilder machen wenn sie ihren entgültigen Platz auf dem Bett gefunden hat.
Ich finde sie kann sich sehen lassen. :)


Und dann waren da ja noch die Torten.
Ja, ich spreche nicht nur von einer, sondern von 2 Torten. :)
Ich hatte ja wieder ein bisschen Backstress, da die kleine Maus meiner Freundin auch eingeschult wurde und ich ihr auch noch eine Torte gemacht habe. Bei ihr wusste ich allerdings direkt wie die Torte aussehen sollte, da ich mich super an der Schultüte orientieren konnte. Es gab also eine pinke Torte mit einem Einhorn und ganz viel Glitzer drauf. :)



Ich mag Mädchentorten, da kann man sich mit Blumen und Deko immer ein bisschen austoben und muss in der Regel keine Angst haben, dass die Ladies da schon zu alt für sind.

Bei unserer eigenen Torte habe ich mich ein bischen schwerer getan.
Das Motiv auf dem Ranzen ist ein Monstertruck und auf der Schultüte sieht es ja ähnlich aus.
Ich habe ja nun schon einige Torten verziert und auch Aufleger gebastelt, aber da hab ich mich nicht dran getraut.
Also haben wir überlegt was sonst noch "cool" wäre und schnell kamen wir auf die Minions. :)
Ich habe also am Sonntag da gesessen und fleißig Minions modelliert. und ich war echt erstaunt dass sie doch so gut geworden sind.
Ja, ich weiss, das klingt etwas überheblich, aber es gibt wirklich viele Leute die sich daran versuchen und die Bilder im Internet teilen. Es ist natürlich Geschmackssache, aber viele dieser Bilder gefielen mir einfach nicht so gut.
Ich will auf keinen Fall die Arbeiten der anderen kritisieren, denn ich weiss selber wie schwer es teilweise ist und wie viel Zeit und Arbeit dahinter steckt,und ich weiss auch, dass meine Minions bei weitem nicht perfekt sind,aber es ist einfach nur meine persönliche Meinung.


So durften die 3 kleinen Zwerge dann erstmal eine Nacht aushärten und sich auf ihren Platz auf der Torte freuen.

Als ich dann am Montag die Torte dekorieren wollte, wusste ich noch immer nicht so recht, wie sie aussehen sollte.
Die komplette Optik ist also quasi während der Produktion entstanden.
Ich bin nicht zu 100% zufrieden, weil mir einfach was fehlt auf der Torte. Aber machmal hat man glaube ich einfach eine völlige Blockade und weiss nicht was man tun soll.
Meine Sohnemann hat sich jedenfalls riesig gefreut und darauf kommt es eigentlich auch nur an.




So, und bevor ihr jetzt viereckige Augen vom vielen Lesen bekommt, komme ich jetzt mal zum Ende und werde mich jetzt mal um meine beiden Räuber kümmern. 
Hausaufgaben und Mittagsschlaf sind jetzt erledigt und der Große hat gleich Training.

Ich hoffe euch gefallen meine Einschulungssachen und ihr lasst mir einen netten Kommentar da.

Habt noch einen schönen Tag.

<3-lichst eure Märta
 

Freitag, 4. September 2015

Geburtstagskuchen

Endlich endlich ist meine Schwester da!!!
Sie ist am Montag Abend angekommen und ich kann euch sagen , dieser Tag hat sich gezogen wie Gummi.
So ist es ja immer wenn man auf etwas wartet.
Umso schöner war es dann als sie endlich hupend mit ihrem Freund in unsere Einfahrt fuhr. 
Meine Geschwister haben sich mehr oder weniger die Klinke in die Hand gedrückt , denn letzte Woche war mein Bruder aus Passau zu Besuch.
Wir sitzen quasi genau zwischen den Beiden, denn momentan trennen uns jeweils 600 bis 700 km von meinen Geschwistern.
Und das wo ich doch jemand bin der alle Lieben immer gern um sich hat....

Es ist auf jeden Fall immer super schön wenn wir uns dann sehen. Mein Bruder wird wohl auch in den nächsten Jahren noch einige andere Städte bereisen und so schnell nicht wieder nach Hause kommen. Aber meine Schwester kommt zum Glück ganz bald wieder nach Hause zurück.

Vorgestern hatte sie Geburtstag  und wir haben den Tag bei uns verbracht, denn irgendwie treffen sich meistens alle bei uns.
Dementsprechend  durfte ich mich in der Küche  mal wieder ein bisschen  verausgaben , allerdings habe ich dieses Mal zum ersten Mal seit 3 Jahren nichts verziert oder irgendwie optisch aufgewertet.  Ich muss gestehen  mir fehlte zum Einen die Zeit und zum Anderen wollte meine Schwester  nichts "außergewöhnliches" und so gab  es ganz stinknormalen Kuchen  und einige Cakepops.

Da wir eigentlich nicht viele Leute waren bin ich davon ausgegangen dass wahrscheinlich einiges an Essen übrig bleibt und ich hatte schon fest eingeplant den Erzieherinnen unserer Kita  ein bisschen was mitzubringen. Aber irgendwie hatten wir besonders gute Esser unter uns und es reichte nicht mehr zum verteilen.

Leider habe ich es auch nicht geschafft wirklich schöne Bilder zu machen. Wie schon gesagt, die Torten waren diesmal nicht verziert oder so und bei einer ist mir doch tatsächlich die oberste Schicht ein wenig davongelaufen. Sowas ärgert mich immer total. Da muss ich beim nächsten mal noch ein bisschen dran arbeiten.
Trotzdem möchte ich euch sehr gerne die Rezepte für die Torten geben. Es sind keine Weltneuheiten,aber vielleicht möchtet ihr ja irgendwann mal eines der Rezepte nachbacken.

Aus unserem Kuchentisch gab es Fantakuchen, Friss-Dich-dumm-Kuchen (ja der heisst wirklich so, und macht seinem Namen auch alle Ehre) und ntrülich durften die allseits geliebten Cakepops nicht fehlen.
Der Freund meiner Schwester wollte sie noch überraschen und hat ihr dann in kompletter Eigenleistung noch einen Maulwurfkuchen gebacken. Er hat zwar eine Backmischung verwendet aber der Kuchen war so unglaublich lecker dass abends nur noch ein halbes Stückchen übrig war.


Los geht´s mit den Rezepten. Die Mengenangaben sind jeweils für große Blechkuchen, ich habe mir die Mengen dann einfach ein bisschen runter gerechnet und sie in Springformen gemacht.


Friss-Dich-Dumm-Kuchen:
  • 5 Eier
  • 3 EL Zucker
  • 3 EL Mehl
  • 1/2 Pck. Backpulver
  • 1 Pk. Vanillinzucker
  • 3 Dosen Mandarinen
  • 750ml Flüssigkeit (Madarinensaft mit Wasser auffüllen)
  • 2 Pck. Tortenguss weiss
  • 2 Pck. Tortenguss rot
  • 600 ml Sahne
  • 3 Pck. Sahnesteif
  • 3 Pck Vanillinzucker
  • 3 Pck Saucenpulver (Vanillesauce ohne kochen)
  • 300 ml Multivitaminsaft 
Zubereitung: 
Für den Teig die Eier trennen und Eigelb mit Zucker, Mehl, Bakpulver und Vanillinzucker gründlich verrühren. Eiweiß steif schlagen und vorsichtig unter den Teig heben.
Auf einem kleinen Backblech verteilen und bei ca. 160°C Umluft ungefähr 20 Minuten backen. (Macht einfach zwischendurch die Stäbchenprobe)

Für den Belag die Mandarinen abtropfen und den Saft auffangen. 
Dann den Saft auf 750 ml mit Wasser auffüllen und mit dem roten und weißen Tortenguss in einem kleinen Topf aufkochen.
Mandarinen in den Torenguss geben und die Masse auf dem Boden verteilen.

600ml Sahne mit 3 Pck Sahnesteif und 3 Pck Vanillinzucker  steif schlagen und auf der Masse verteilen.

Zum Schluss noch den Multivitaminsaft mit den 3 Pck Saucenpulver verrüchren und über der Sahne verteilen. 
Bis zum Verzehr kühl stellen und genießen.


Dieser Kuchen macht seinem Namen wirklich alle Ehre wie ich finde und er schmeckt so wunderbar erfrischend und ist gar nicht mächtig, obwohl so viel Sahne mit drin ist.


Fantakuchen:
  • 4 Eier
  • 250g Zucker
  • 1 Pck. Vanilinzucker
  • 125 ml Öl
  • 150 ml Fanta
  • 250 g Mehl
  • 3 TL Bakcpulver
  • 2 Dosen Madarinen
  • 600 ml Sahne
  • 3 Pck. Sahnesteif
  • 5 Pck. Vanillinzucker
  • 400 g Schmand
  • Zimt
 
Zubereitung:
Eier, Zucker und 1 Pck Vanillinzucker schaumig schlagen und anschließend Fanta und Öl unterrühren.
Mehl und Backpulver vorsichtig unterheben. 
Den Teig auf einem Blech verteilen und bei 180°C ca. 20-25 Min. backen.

Mandarinen abtropfen und auf dem Boden verteilen.
Sahne mit 3 Pck. Sahnesteif und §Pck. Vanillinzucker steif schlagen.
Schmand mit 2 Pck. Vanillinzucker verrühren und die Sahne vorsichtig unterheben.
Die Masse nun auf den Mandarinen verteilen und den kompletten Kuchen mit Zimt bestreuen.
Danach kalt stellen und genießen.


Ich finde ja, der Fantakuchen ist ein absoluter Klassiker uns wird eigentlich immer sehr gerne gegessen.
 



Wie schon gesagt, es war diesesmal nichts weltbewegendes aber dafür weltbewegend lecker.

Wenn ihr möchtet, nehme ich euch mal mit wenn ich Cakepops mache, denn die sind mittlerweile bei uns ein fester Bestandteil auf Kuchentischen. Gerade wenn man Gäste hat die zum Beispiel keine Sahnetorten mögen, oder keine Torten mit Früchten.... Cakepops gehen immer.
Ich hatte auch hier extra viele gemacht in der Hoffnung noch welche für den nächsten Tag zu haben, aber es waren abends noch genau 3 Stück übrig.

Um euch das Ganze mal in Zahlen zu nennen, wir waren insgesamt über den Tag verteilt 11 Leute, darunter 2 Kinder.
Es gab 1 Fantakuchen, 1 Friss-Dich-Dumm-Kuchen, 1 Maulwurfkuchen und 54!!! Cakepops.
Normalerweise mache ich für Geburtstage immer so 30-40 Cakepops und das hat auch immer gereicht, aber ich glaube es würde sogar knapp werden wenn ich 100 machen würde....

Es freut mich natürlich immer wenn es allen Gästen schmeckt.

In den nächsten Tagen werde ich mich dann voll und ganz auf die Einschulung unseres Großen konzentrieren. Ich habe gestern Abend dann endlich mal angefangen seine Schultüte zu nähen und werde euch dann ganz Bald die fertigen Bilder zeigen.

Ich hoffe euch gefallen die Rezept und ihr macht sie mal nach. Natürlich würde ich mich riesig freuen wenn ihr mich dann mal wissen lasst wie sie euch schmecken.

Habt einen tollen Freitag.

<3-lichst eure Märta